Doch dann wurde es „hard(t)core“: Die HSG legte zum 2:3, 3:5 und später 5:7 nach. HaWei kämpfte zwar tapfer, doch es wurde schnell klar: Nur die Har(d)ten kommen in den Garten. Trotzdem gelang der Ausgleich zum 5:5, mit viel har(d)ter Arbeit und großem Kampfwillen.
Danach aber schaltete die Gastmannschaft in den „har(d)t aber herzlich“-Modus – nur ohne herzlich. Mit einem Lauf zum 5:8 und später 6:10 zeigten die Gäste, dass sie das Spiel har(d)t im Griff haben. HaWei wehrte sich nach Kräften und verkürzte auf 6:8, aber die HSG antwortete har(d)tnäckig wie die Staubschicht auf dem Sporthallenboden der SKH.
Zur Halbzeit stand es 9:15, und man muss ehrlich sagen: Das war ein har(d)tes Brot.
Nach der Pause wollte HaWei zeigen: Wir sind har(d)t im Nehmen. Und das gelang auch! Treffer zum 10:17, 12:18 oder 13:21 zeigten, dass die Zweite vorne durchaus har(d)t zuschlagen kann.
Defensiv aber blieb es schwierig. Die HSG Hardt spielte, als hätten sie den Spruch „Von nichts kommt nichts“ persönlich genommen und drehte voll auf. Die Gäste konnten ihre Führung weiter ausbauen– für die Zweite natürlich ein har(d)ter Schlag.
Aber HaWei ließ sich nicht unterkriegen: Treffer um Treffer bewiesen sie, dass die ganze Mannschaft ein Herz aus Har(d)tgummi hat – man prallt zurück, springt wieder hoch und macht weiter.
Manchmal ist die Wahrheit schon har(d)t – besonders diese nach 60 Minuten auf Anzeigetafel. Die Mannschaften trennten sich mit einem 27:41. Doch aufgeben ist keine Option, vor allem nicht für die Herren 2. Am 07.12.25 treffen die har(dt)en Jungs der Zweiten in der LHH, um 19 Uhr auf den SV Langensteinbach 2.
Aufstellung und Torschützen:
Tor: Philipp Huber
Feld: Tobias Braun 1, Alessandro Burkhard , Robin Debatin 4, Patrick Firnkes 1, Fabio Häfner 2/1, Niels Krempel 4, Jan Krämer , Bastian Köhler , Jakob Köhler 5, Dominik Riegel 5/3, Patrick Simianer 1, Leon Würges 1, Joshua Zoz 3
